Windows-Version

Feature-Vergleich

Windows Version Original Python Version
Feed Format Voll unterstützt Voll unterstützt
0install Befehlszeile Ja Ja
Befehlszeilen-Verknüpfungen mit 0alias Ja Ja
Kompilieren mit 0compile Nein Ja
GUI zur Cache-Verwaltung Ja Ja
Gemeinsamer Cache Geplant (verwendet Windows-Dienst) Ja (verwendet
store helper)
Unterstützung nativer Paketverwalter Nein Ja
Katalog mit empfohlenen Feeds Ja Geplant
"Meine Anwendungen" Liste mit Synchronisation Ja Nein
Desktopintegration (Menüeintrage, Dateitypzuordnungen, etc.) Ja Teilweise
Zentrale Liste aller laufenden Downloads Geplant Nein
Läuft auf Windows Ja Nein
Läuft auf Linux Teilweise Ja
Läuft auf MacOS Nicht getestet Ja

Versionsnummer
Die Windows-Versionsnummern beginnen jeweils mit den selben zwei Ziffernblöcken der entsprechenden orginal Python-Version, mit denen sie kompatibel sind, eventuell gefolgt von einer weiteren Revisionsnummer. Aufbauen auf der Python-Version 1.2 könnte das z.B. 1.2.1 sein.

Linux Unterstützung
Obwohl die Windows-Version von Zero Install primär auf den Einsatz auf Windows NT-basierten Betriebssystemen ausgelegt ist, wurde sie mit Plattform-übergreifender Kompatibilität im Hinterkopf entwickelt und funktioniert auch unter Linux mit Mono.
Derzeit kann man sich nur bei den Befehlszeilenkomponenten auf ein zuverlässiges Verhalten auf nicht-Windows Systemen verlassen. Die WinForms Implementierungen sehen nicht nativ aus und verhalten sich eventuell fehlerhaft.

Gemeinsame Einstellungen
Siehe auch: Dateiformate

Die Windows-Version und die original Python-Version verwenden größtenteils die gleichen Formate bei Einstellungsdateien und Caches. Aufgrund einiger Einschränkungen des Windows-Dateisystems können sie jedoch nicht direkt ausgetauscht werden.

In ~/.config/0install.net/injector/interfaces tauchen unter Linux Dateinamen mit Doppelpunkt auf. Im Windows-Gegenstück %appdata%\0install.net\injector\interfaces werden diese als %3a kodiert.

Beim Entpacken von Implementierungen bleiben Symlinks und Executable-Bits erhalten und fließen in die Prüfsummen mit ein. Da diese Daten unter Windows nicht im Dateisystem gespeichert werden können, werden sie stattdessen in Zusatzdateien (.symlink und .xbit) abgelegt.

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